Wie denn? (August ´06)

Veröffentlicht auf von Simon Best

Ach ja, schwierig das mit dem sich was ausdenken

und es bringt auch nichts mehr,

meine Gedanken nach vorne zu lenken.

Auch auf der Stelle stehen

oder auch auch rückwärts gehen

muss man sich ab und zu mal leisten

und nicht wie die meisten

Energien verschwenden

um sich unentwegt was neues

für die Zukunft auszudenken.

So will ich nicht enden!


Wem glückt es denn schon

seine Ziele zu verwirklichen

und wer schafft es schon,

Die Sterne neu zu ordnen.

Ein Gegner von,

Nimm dein Schicksal in deine eigenen Hände“,

bin ich wahrlich nicht.

Geh an den richtigen Ort und provoziere dein Glück,

nur dann kann dich dein Schicksal treffen,

sagte bestimmt schon mal irgendwer,

aber es fällt verdammt schwer

sich um zu gewöhnen,

altes vertrautes hinter sich zu lassen

um nach neuem zu fröhnen.


Aber ich will es ja machen,

ganz einfach,

packe meine Sachen

mit einem Grinsen und einem Lachen,

verlasse ich Ort und Stelle

und begebe mich auf die beste Welle

um nach neuem zu forschen,

Gebiete zu entdecken

um mich selbst und andere zu finden.

Ganz zwanglos, unverbunden

und für alle ungezwungen

werden wir uns irgendwo treffen.

Ob wir wollen oder nicht,

denk nicht soviel nach,

es ist nur ein Gedicht.

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