Friday, 2. july 2010 5 02 /07 /Juli /2010 23:58

In Demut an schöne Worte zurück denkend (nicht meine), befreien mich jene von dem, vor dem ich bis jetzt am meisten Angst hatte und motivieren mich, weniger darüber nachzudenken, was wirklich sein kann, sondern eher über die Situation, wie man sie sich selber zu nutzen macht und Handlungen einfach Handlungen sein lässt, sowie ein gesundes Urteilsvermögen, welches man völlig falsch auffasst und aufgrund dessen rate ich mir selber, mir jenes gesagte zu Herzen zu nehmen und darauf zu achten, dem zu folgen und es genauso zu machen, wie es mir damals prophezeit wurde.


Auch wenn es damals nichts gebracht hat!


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Monday, 19. january 2009 1 19 /01 /Jan. /2009 20:41

Also, es war einmal...

Das kommt mir irgendwie bekannt vor!

...vor ca. 10 Minuten, als...

Wie einfallslos, weil eben erst passiert.

...ich mir mein zweites Bier aufmachte und...

Wie langweilig wird das denn?!

...es prompt aus der Flasche in mein Glas füllte.

Na, was geschah dann wohl!

Ich trank einen guten Schluck ab, verschüttete den Rest traditionsgemäß auf meiner Tastatur und holte sofort nen neues aus meinem Kühlschrank.

Natürlich, wie nicht anders zu erwarten!

Beim dritten war ich vorsichtiger und schüttete mir dieses in meine hoch geschätzte Schnabeltasse.

Igitt!

Ach, wie angenehm nur kleinere Schlücke nehmen zu können und ich lehnte mich zurück und genoss diese sichere und gleichzeitig an meine Kindheit erinnernende Konsumart.

Ich fühlte mich wohl und kraulte mir den Bauch.

Ich bemerkte kaum, wie ich mir den Daumen in den Mund steckte und schloss genussvoll die Augen.

Oh man, oh Mann!

Ja ja, wie leicht und angenehm das war und ich bedauerte jeden, der es nicht schaffte sich so sehr an dieses sorglose Leben zurück zu erinnern, wie ich es vermag.

Während ich kraulend, schlürfend und lutschend dieses Gefühl genoss, griff ich instinktiv zu der Schokokippe und biss ein ordentliches Stück ab.

Der Gedanke daran, das Papier nicht abgemacht zu haben, war nicht das Problem!

Die Schnabeltasse fiel runter und beschädigte meinen Wlan-Stick. Ich stach mir mit dem Fingernagel in den Gaumen und schlug mir in den Bauch, um diesen widerwärtigen Geschmack durch Schmerz zu lindern.

Naja, jetzt hocke ich hier und kaue auf dem erst bestem rum, was mir in die Finger kam.

Ah, Ingwer kompensiert so einiges und ich, geschmacklich noch nicht vollends wieder hergestellt ging zum Kühlschrank und griff nach...

Ketchup? Senf? Zitronensaft? Der ranzigen Milch?

Alles irgendwie nicht schlecht, um diesen ekelhaften Tabakgeschmack loszuwerden, der mich so gar nicht an meine Kindheit erinnerte.

Aber letztendlich entschied ich mich für den Meerrettich, da ich jenen auch noch von früher kannte.

Dass die Idee, mit einem Suppenlöffel, der gerade so in das kleine Glas passte, diese wohlschmeckende und gleichzeitig teuflisch scharfe Zeug zu mir zu nehmen nicht so genial war, bemerkte ich erst, nachdem es in meinem Magen war.

Ich heulte Rotz und Wasser und erst, nach einem ergiebigen Stuhlgang und nem 500g Glas Joghurt stellte sich ein etwas befriedigenderes Empfinden ein und ich kroch auf mein Sofa, um die letzten 10 Minuten revue passieren zu lassen.


Das hatte ich so noch nicht erlebt und wenn ich das nächste mal das Gefühl habe, mich an meine Kindheit und noch früher erinnern zu wollen, besuche ich doch lieber einfach meine Eltern.


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Friday, 26. december 2008 5 26 /12 /Dez. /2008 21:39
Armins Arbeit am Aachener Abendstübchen

Am Arsch Aachens arbeitete Armin am Allgäuer Abendstübchen. Abends amüsierten aachener Amateurstripperinnen angespannte, aber auch arbeitsmüde Aachener. Am Anfang arbeitete Armin an Amateurstripperinnens Auftritten, aber alsbald arbeitete Armin am Ausgang als Ausgangsaufhalter – anfänglich anstrengend, aber auch angenehm. Als Armin am Abend am Arbeitsplatz ankam, arrangierte Agathe (Amateur) aufgeregt aufregende Aufnahmen als Abschlussevent. Angestrengt atmend absorbierte Armin ankommende Afghanen, aus Angst, am Arbeitsplatz Attacken abzukriegen. Armin aktierte am Ausgang, Agathe assistierte am Aufnahmegerät, aber Aufnahmen (ausgenommen Augenblickaufnahmen) am Arbeitsplatz aengstigten Aachener. Als Aachener aus Armins Abendstübchen aufbrachen, argumentierte Agathe: „Armins Abendstuebchen akzeptiert Aachener aus Aachen, aber auch Aachener aus Aachenumgebung?“ „Am Arsch!“ antwortete Armin, aber als Armins Argument ankam, aß Agathe anfallhaft Apfelringe, aber Agathes Abkotzen alamierte Armin, also aß auch Armin Apfelringe. Armin assistierte Agathes Abkotzen. Angsterfüllt akzeptierte Armin Agathes Anregung, auch Aachener aus Aachenumgebung anzuregen, Amateurstripperin anzugaffen. Alles anders als am Anfang...

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Monday, 24. november 2008 1 24 /11 /Nov. /2008 20:57
Geduldig glauben, geht ganz gewissenhaft, ganz gezielt!
Gedenkend gedacht! Gut gemacht!
Ganz gemein gefeiert, gen gut gelaunter Gleichheit, gemeinsames genaueres getan.
Genau gesagt, genial.
Großmütig gepachtet!
Grazie...

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Sunday, 23. november 2008 7 23 /11 /Nov. /2008 01:25

...

Glück ist, wer dran glaubt!

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